Lifestyle

5 Tipps für Minimalismus in deinem Kleiderschrank

Wie ihr vielleicht schon auf Instagram mitbekommen habt, beschäftigen mich die Themen Konsum und Minimalismus momentan sehr. Nach und nach versuche ich meine Räume so minimalistisch wie möglich zu gestalten, ich möchte deshalb aber auf keine geliebten und persönlichen Dinge verzichten. Deshalb will ich im Vorhinein erklären, dass Minimalismus für mich an keine fixe Zahl gebunden ist. Ich möchte mich nicht zwingen nur eine gewisse Anzahl von Gegenständen zu besitzen sondern mich eher auf die wichtigen Dinge reduzieren, bewusster neue Produkte konsumieren und glücklicher mit dem sein was ich habe.

Mein persönliches Ziel ist es einfach in jeder Kategorie im Kleiderschrank 1 Lieblingsteil zu besitzen auf das ich immer zurückgfreifen kann. Ich möchte mir nicht mehr bei 99% meiner Hosen denken „Die ist zu eng“ „Die Löcher sind viel zu ausgefranst“ „Die sitzt nicht richtig“.  Und genau dieses Prinzip würde ich gerne nach und nach auf den gesamten Kleiderschrank übertragen.

1. Den Kleiderschrank aussortieren

Der wohl offensichtlichste und einfachste Tipp. Hier gehe ich am liebsten nach dem Prinzip von Marie Kondo vor. Und zwar muss man nach ihrem Prinzip seine gesamten Klamotten aus den Schränken holen und auf einen Haufen legen, damit einem vor Augen geführt wird wie viel man denn wirklich besitzt. Danach sollte man jedes Stück einzeln in die Hand nehmen und entscheiden ob es in einem Glücksgefühle auslöst, und wenn dies nicht so ist die Stücke aussortieren.

2.Halte dir die Vorteile von einem minimalistischen Kleiderschrank vor Augen

Wie oft stehst du vor deinem Kleiderschrank und hast keine Idee was du anziehen sollst? Du probierst ein Outfit nach dem anderen an und in keinem fühlst du dich wohl? Dieses Phänomen entsteht meistens bei Personen die von allem einfach zu viel Auswahl haben und sich deshalb zwischen den 10 verschiedenen gestreiften T-Shirts nicht entscheiden können. Wenn du nur Dinge im Kleiderschrank hast die du wirklich gerne trägst kann dir so eine Situation nicht mehr passieren!

3. Im Sommer die Winter Kleidung & im Winter die Sommerkleidung aussortieren

Ein Tipp den ich vor ein paar Monaten das erste Mal umgesetzt habe und ich bin wirklich begeistert von der Idee. Denn als ich meine Sommerkleidung im Winter durchgegangen bin habe ich erst bemerkt wie viele Kleidungsstücke ich in den letzen Jahren NIE im Sommer getragen habe. Aber während der warmen Jahreszeit habe ich mir immer gedacht: „ach irgendwann in den nächsten Wochen werde ich es schon anziehen“ und aus diesem Grund habe ich diese Teile dann nie aussortiert aber jetzt war genau der richtige Zeitpunkt dafür.

4. Gute Basics besitzen

Auch hier gilt wieder: lieber in gut sitzende Basics investieren, als mehrere Kompromisskäufe zu besitzen, die im Endeffekt nie getragen werden.
Ein gutes Outfit für jede Situation braucht wirklich nicht viel, eine passende blaue Jeans, eine weiße Bluse oder ein weißes T-Shirt und schwarze Schuhe. Und schon ist man ready to go.

5. Versuchen Spontankäufe zu vermeiden

Diese passieren leider oft bei Shoppingtouren mit Freundinnen. Aber auf diese würde ich auf keinen Fall verzichten wenn man Spaß daran hat. Es ist nur wichtig sich vor so einem Shoppingtag zu überlegen ob man einfach nur einen lustigen Tag mit der besten Freundin verbringen möchte oder wirklich auf der Suche nach etwas bestimmten ist. Wenn einem wirklich etwas im Kleiderschrank fehlt, ist ist es sehr hilfreich sich eine Liste zu schreiben mit den Dingen die man kaufen möchte und sich auch ein Preislimit zu setzen.

You Might Also Like

No Comments

    Leave a Reply